Veranstaltungen - Seite 5

... und trotzdem lachen - Bonlanden

Hoffnungszeit im Frühjahr
Fr. 17.04.26 14:00
Tagungszentrum Franziskanerinnen von Bonlanden
KEB im Bistum Augsburg
Bibel und Humor – eine ungewöhnliche Kombination?

Spontan bringt man beides nicht unbedingt zusammen. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt: Die Bibel steckt voll von hintergründigem Humor. Da sind die überzogenen Bilder, die Jesus in seinen Gleichnissen verwendet, oder die Geschichte von Abraham, Sara und Isaak, in der das Lachen eine zentrale Rolle spielt. Wie reagiert Sara, als ihr im hohen Alter die Geburt eines Sohnes angekündigt wird? Und was sagt uns das heute über den Umgang mit scheinbar unmöglichen Situationen?

Humor ist mehr als oberflächliche Heiterkeit – er ist eine tiefgründige, verbindende und kreative Haltung, die uns hilft, auch schwierige oder tragische Situationen auszuhalten und zu relativieren, ohne sie zu verleugnen. Er stärkt unsere Lebenskraft und Trotzkraft und lädt ein, das Leben mit all seinen Widersprüchen gelassener zu betrachten.

An diesem Nachmittag wollen wir die lebensbejahende Heiterkeit der Bibel entdecken und erleben – durch gemeinsame Lektüre, Impulse und Austausch.
Und mit Humor.


Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de


In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes; Frauenseelsorge der Diözese Augsburg

... und trotzdem lachen - Augsburg

Hoffnungszeit im Frühjahr
Fr. 17.04.26 14:00
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Bibel und Humor – eine ungewöhnliche Kombination?

Spontan bringt man beides nicht unbedingt zusammen. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt: Die Bibel steckt voll von hintergründigem Humor. Da sind die überzogenen Bilder, die Jesus in seinen Gleichnissen verwendet, oder die Geschichte von Abraham, Sara und Isaak, in der das Lachen eine zentrale Rolle spielt. Wie reagiert Sara, als ihr im hohen Alter die Geburt eines Sohnes angekündigt wird? Und was sagt uns das heute über den Umgang mit scheinbar unmöglichen Situationen?

Humor ist mehr als oberflächliche Heiterkeit – er ist eine tiefgründige, verbindende und kreative Haltung, die uns hilft, auch schwierige oder tragische Situationen auszuhalten und zu relativieren, ohne sie zu verleugnen. Er stärkt unsere Lebenskraft und Trotzkraft und lädt ein, das Leben mit all seinen Widersprüchen gelassener zu betrachten.

An diesem Nachmittag wollen wir die lebensbejahende Heiterkeit der Bibel entdecken und erleben – durch gemeinsame Lektüre, Impulse und Austausch.
Und mit Humor.

Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de


In Zusammenarbeit mit: Fachbereich Bibel als Wort Gottes; Frauenseelsorge der Diözese Augsburg
Mo. 20.04.26 19:30
Online
KEB im Bistum Augsburg
Online-Veranstaltung
Kollegiale Beratung ist ein systematisches Beratungsgespräch, in dem sich Gleichgestellte nach einer vorgegebenen Gesprächsstruktur gegenseitig zu Fragen, Schlüsselthemen und Problemstellungen beraten.
Gemeinsam werden Lösungsversuche entwickelt. Die Teilnehmer können auf diese Weise voneinander und miteinander lernen und sich gegenseitig unterstützen.

In diesem Online-Abend (MS Teams) lernen Sie die Methode kennen und üben diese an einem eigenen Beispiel ein.


Anmeldung bis 17. April 2026 erforderlich unter:
gemeindepastoral@bistum-augsburg.de

Anschließend wird Ihnen der Link zur Veranstaltung zugesandt.
Das Angebot ist kostenlos!


In Zusammenarbeit mit: Pastorale Grunddienste und Sakramentenpastoral, Bistum Augsburg

Mut im Chaos

Spiritueller Tanzworkshop
Fr. 24.04.26 14:00
Haus Sankt Ulrich
KEB im Bistum Augsburg
Tanz ist Bewegung, aber auch Wahrnehmung der eigenen Position. Tanz jongliert mit wechselnden Perspektiven. In diesen bewegten Zeiten braucht es Räume, um Mut zu entwickeln im Chaos. Im Tanzworkshop geht es um Zugänge zu den eigenen spirituellen Kraftquellen, um Stabilität, Begegnung mit dem „Anderen“ und Orientierung in Übergängen.

Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Socken oder leichte Indoor-Schuhe.


Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de

Jubiläumstagung

25 Jahre Heilige Crescentia
Fr. 24.04.26 14:00 - 26.04.26 12:30
Schwabenakademie Irsee und Crescentiakloster Kaufbeuren
Akademisches Forum
Tagung im Crescentiakloster Kaufbeuren und im Kloster Irsee
In Kooperation mit der Schwabenakademie Irsee und der Pfarreingemeinschaft Kaufbeuren.

Im Jahr 2001 wurde die Franziskanerschwester Maria Crescentia Höss (1682 - 1744) von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen – ein Ereignis, auf das nicht zuletzt die Schwabenakademie Irsee mit einer großangelegten Tagung im Vorfeld hingewirkt hatte.

Inzwischen sind 25 Jahre vergangen – ein willkommener Anlass, auf das Leben der berühmten Kaufbeurerin zurückzublicken und die Hintergründe ihrer Kanonisierung zu beleuchten. Doch auch grundsätzlichen Fragen spüren wir an diesem Wochenende nach: Was ist eigentlich eine Heiligsprechung? Wozu dient diese im 21. Jahrhundert? Und was verbirgt sich hinter dem „Wunder von Kaufbeuren“?

Die Tagung beginnt am Freitag um 17 Uhr mit einer Führung durch das Crescentiakloster in Kaufbeuren und endet am Sonntag mit dem Crescentia-Festgottesdient in der benachbarten Stadtpfarrkirche St. Martin. Die Vorträge finden in Kloster Irsee statt.

Die Referenten
Sr. Ursula Gruber, Sr. Johanna Höldrich, Prof. Dr. Gerda Riedl, Dr. Martin Posselt, Sr. Daniela Martin, Tine Kugler, Prof. Dr. Ludwig Mödl

Moderation
Dominik Fröhlich, Frederic-Joachim Kaminski

Anmeldung
über unsere Anmeldemaske oder direkt über buero@schwabenakademie.de / Telefon 08341 906 -661, -662 und -664

"Ein Pflaster auf viele Wunden" (Etty Hillesum)

Von Verletzlichkeit und Mitgefühl
Sa. 25.04.26 09:30
Erzabtei St. Ottilien
Frauenseelsorge
An diesem Tag bieten wir den Teilnehmerinnen verschiedene methodische Ansätze und Impulse, um folgende Ziele zu erreichen:
- Die Frauen lernen die bewegende Lebensgeschichte der niederländischen Jüdin Etty Hillesum kennen.
- Sie erfahren, dass diese Frau in dieser existentiell herausfordernden Zeit die Beziehung zu Gott als überlebensnotwendig für sich kennenlernt.
- Anhand ausgewählter Texte kommen die TN mit der Weite ihrer Spiritualität in Berührung.
- Aus den Einsichten gewinnen die Frauen Mut und Stärkung für die Gestaltung ihrer Spiritualität und für ihren persönlichen Alltag und erfahren die Kraft und Würde von Verletzlichkeit und Mitgefühl

Formt KI unser menschliches Selbstverständnis?

Orientierung zum Phänomen und philosophisch-theologische Reflexion
Di. 28.04.26 18:30
Haus Sankt Ulrich
Akademisches Forum
KI und die Würde des Menschen
Die rasante Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (KI) und ihre zunehmende Präsenz im Alltag wirft fundamentale Fragen über unser Menschsein und die Veränderung sozialer Beziehungen auf. KI-Systeme übernehmen immer mehr Aufgaben, die einst ausschließlich Menschen vorbehalten waren, wie die Verarbeitung großer Datenmengen, die Automatisierung von Entscheidungen oder sogar kreative Tätigkeiten wie das Übersetzen von Texten oder das Abfassen von Gedichten. Diese Entwicklung bietet zweifellos Chancen, birgt jedoch auch Risiken, insbesondere in Bezug auf unser Selbstbild und unsere Selbstbestimmung. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie KI unser Verständnis personaler Individualität und Autonomie beeinflusst. Wenn KI-Algorithmen zunehmend Entscheidungen für uns treffen oder unsere Präferenzen voraussagen, könnten wir uns fragen, ob unsere Entscheidungen noch frei sind. Die Unsichtbarkeit der Kriterien, nach denen KI-Systeme arbeiten, ist dabei besonders problematisch. Nutzer verstehen oft nicht, wie Algorithmen ihre Interaktionen strukturieren oder beeinflussen und welchen Gefahren der Manipulation sie ausgesetzt sind.

Im digitalen Raum, der zunehmend von KI geprägt wird, verändern sich auch soziale Beziehungen. Kommunikation und Interaktion finden vermehrt über Plattformen statt, die von KI gesteuert werden. Algorithmen beeinflussen, welche Inhalte wir sehen, mit wem wir interagieren und welche Meinungen wir wahrnehmen. Kritische Stimmen warnen davor, dass diese Dynamiken „Filterblasen“ generieren, die eine kritische Auseinandersetzung mit einer vielfältigen und oftmals auch vagen Wirklichkeit verunmöglichen. Die durch KI getriebene Veränderung sozialer Beziehungen wirft zudem Fragen nach Authentizität und Menschlichkeit auf. Virtuelle Assistenten, Chatbots oder Avatare können menschliche Interaktionen simulieren, was einerseits praktisch ist, andererseits jedoch die Gefahr birgt, dass echte zwischenmenschliche Kontakte an Bedeutung verlieren. Wenn menschliche Beziehungen zunehmend von KI-Interaktionen geprägt werden, könnte dies unser Verständnis von Nähe, Vertrauen und Gemeinschaft fundamental verändern.

Insgesamt steht die Gesellschaft vor der Herausforderung, die Entwicklung von KI so zu gestalten, dass sie dem Menschen dient, ohne seine personale Autonomie und seine Eigenart als soziales Lebewesen zu gefährden. Transparenz, ethische Reflexion und ein bewusster Umgang mit den Möglichkeiten und Grenzen der Technologie sind entscheidend, um die Balance zwischen Fortschritt und Menschlichkeit zu wahren. Nur so können wir sicherstellen, dass KI uns ergänzt, anstatt uns zu ersetzen oder zu kontrollieren.
(Georg Gasser)


PROGRAMM

18.30 Uhr
Begrüßung und Einführung

18.40 Uhr
Eine neue Ära menschlichen Selbstverständnisses?
KI und die Würde des Menschen in personaler Autonomie und sozialer Gemeinschaft
Prof. Dr. Georg Gasser, Augsburg

20.20 Uhr
Rückfragen und Diskussion

ca. 20.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Mi. 29.04.26 10:15
Maximilianmuseum
KEB im Bistum Augsburg
Schon relativ früh begann die Porzellanmanufaktur Meissen unbemalte Geschirrteile nach Augsburg zu liefern, um sie dort bei den sogenannten Feuermalern verzieren zu lassen.
Tauchen wir ein in eine Welt feinster Chinoiserie-Malerei, bunter Vögel und kleiner Genreszenen, die eine überragende Qualität Augsburger Hausmalerei auf der großen Bühne des Meissner Porzellans zeigen.

Anmeldung erforderlich unter:
(0821) 3166 8822 oder info@keb-augsburg.de


In Zusammenarbeit mit: Kunstsammlungen und Museen Stadt Augsburg
Do. 30.04.26 14:00
Pfarrzentrum Tandern
Altenseelsorge im Bistum Augsburg
Herzlich laden wir Sie zu unseren diesjährigen Dekanatsrunden ein, die in allen Dekanaten unseres Bistums stattfinden. Im Dekanat Aichach-Friedberg ist hierfür der 30.04.2026 von 14 Uhr bis 17 Uhr vorgesehen. Falls dieser Zeitpunkt für Sie nicht möglich ist, können Sie aber auch gerne an einer der anderen Dekanatsrunden teilnehmen. Alle Termine finden Sie im Jahresprogramm.

Thema: „Vom täglichen Brot“

In diesem Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema „Brot“ und beleuchten seine vielen Facetten. Brot ist ein Grundnahrungsmittel. In vielen schwierigen Zeiten hat es Menschen beim Überleben geholfen. Schätzen wir das auch heute noch? Welche Assoziationen haben wir, wenn wir das Thema „Brot“ näher betrachten. Was kann uns der Blick auf das „tägliche Brot“ auch heute sagen, welche spirituelle und religiöse Bedeutung hat dieses Thema für uns?
Diesen Fragen und Anregungen gehen wir nach und bieten Ihnen wieder einige Methoden an, wie Sie dieses Thema auch vor Ort gut aufgreifen können.

Die Dekanatsrunden bieten daneben immer auch Raum bei Kaffee und Kuchen, um mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seniorenarbeit aus anderen Pfarreien ins Gespräch zu kommen und sich in einer Austauschrunde von deren Ideen und Erfahrungen bereichern zu lassen.

Unkostenbeitrag:
3,00 €

Referentin:
Maria Hierl, Bildungsreferentin

Anmeldung bis 14 Tage vorher:
Altenseelsorge
E-Mail: altenseelsorge@bistum-augsburg.de
Telefon: 0821 3166-2222

Bibelabend

Hintergrund der Bibel
Do. 30.04.26 19:00 - 22:00
St. Michaelsstube
St. Michael